Stefan Kooths, Jel-classification C
Expectations modelling in macroeconomic theory is often done under restrictive assumptions regarding people’s ability to learn and the level of their knowledge. This approach assumes that people...
mice.uni-muenster.de Editors: (2003)
Stefan Kooths, Ph. D, Markus Langenfurth, Ph. D, Nadine Kalwey Diplom-volkswirtin, Prof Gustav Dieckheuer, ...
Open-source software is deliberately developed outside of market mechanisms, as the main purpose of making the source code freely available is to prevent a price-controlled software market from...
MODELLING EXPECTATIONS WITH GENEFER- AN ARTIFICIAL INTELLIGENCE APPROACH
Economic modelling of financial markets means to model highly complex systems in which expectations can be the dominant driving forces. Therefore it is necessary to focus on how agents form their...
Zur Jahreswende 2006/2007 hat Microsoft damit begonnen, das neue PC-Betriebssystem Windows Vista zunächst an gewerbliche Großkunden und später auch an Endanwender und kleinere Unternehmen...
A Dynamic Panel Data Approach to the Forecasting of the GDP of German Länder
Konstantin A. Kholodilin, Boriss Siliverstovs, Stefan Kooths
In this paper, we make multi-step forecasts of the annual growth rates of the real GDP for each of the 16 German Länder (states) simultaneously. Beside the usual panel data models, such as pooled...
Windows Vista : Securing Itself against Competition?
About the end of 2006, Microsoft began delivering its new Windows Vista PC operating system to large commercial customers, followed by final users and small businesses. Even before the product...
Modeling Expectations with GENEFER – an Artificial Intelligence Approach
Economic modeling of financial markets attempts to model highly complex systems in which expectations can be among the dominant driving forces. It is necessary, then, to focus on how agents form...
Modelling Rule- and Experience-Based Expectations Using Neuro-Fuzzy-Systems
Expectations modelling in macroeconomic theory is often done under restrictive assumptions regarding people's ability to learn and the level of their knowledge. Either it is assumed that people do...
Zur Praxistauglichkeit des More Economic Approach für die Wettbewerbspolitik
Stefan Kooths, Vanessa Von Schlippenbach, Christian Wey
Das DIW Berlin veranstaltete am 26. Oktober dieses Jahres den 2. Wissenschaftlichen Roundtable "Informationsgesellschaft und Wettbewerb", der die Praxistauglichkeit des "More Economic Approach" in...
Die wirtschaftlichen Folgen von Bahnstreiks
Claudia Kemfert, Stefan Kooths
Die jetzt beendeten Tarifauseinandersetzungen zwischen der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer und der Deutschen Bahn AG haben die Abhängigkeit der Wirtschaft vom Schienenverkehr verstärkt ins...
DIWAX ist ein agentenbasiertes Softwarepaket für VGR-gestützte Konjunkturprognosen. Die Hauptkomponenten des Systems bilden eine relationale Metadatenbank, mit der Zeitreihen nach primär...
Frühjahrsprognose 2008 : weiterhin gute Aussichten für Deutschland
Christian Dreger, Stefan Kooths, Joachim Volz, Florian Zinsmeister
Trotz der etwas langsameren Gangart der weltwirtschaftlichen Konjunktur bleiben die Aussichten für die deutsche Konjunktur positiv. Allerdings haben die Risiken im Vergleich zum Winter zugenommen....
Modeling Expectations with GENEFER -- an Artificial Intelligence Approach
Economic modeling of financial markets attempts to model highly complex systems in which expectations can be among the dominant driving forces. It is necessary, then, to focus on how agents form...
Softwareindustrie : Wettbewerb auch bei Paketangeboten möglich
Stefan Kooths, Vanessa Von Schlippenbach
Produktbündel sind im Wirtschaftsleben allgegenwärtig. Sie können zum einen erhebliche Vorteile für Anbieter und Kunden aufweisen, zum anderen können sie aber auch als Instrument zur Behinderung...
Inflation mittelfristig auf höherem Niveau
Christian Dreger, Stefan Kooths
Von der Preisentwicklung geht derzeit ein erhebliches Risiko für die weitere wirtschaftliche Entwicklung aus. Die Teuerungen bei Lebensmitteln und Energie haben die Kaufkraft der Arbeitnehmer...
Konjunkturprognosen für Bundesländer setzen Verbesserung der Datensituation voraus
Konstantin A. Kholodilin, Stefan Kooths, Boriss Siliverstovs
Die geplante Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der Länder im Zuge der Föderalismusreformen wird zu einem erhöhten Bedarf an Konjunkturprognosen für Bundesländer führen. Während in...
A Dynamic Panel Data Approach to the Forecasting of the GDP of German Lander
Konstantin Arkadievich Kholodilin, Boriss Siliverstovs, Stefan Kooths
In this paper, we make multi-step forecasts of the annual growth rates of the real GDP for each of the 16 German Lander simultaneously. We apply dynamic panel models accounting for spatial dependence...
Herbstgrundlinien: Realwirtschaftliche Auswirkungen der Finanzkrise beherrschbar
Christian Dreger, Stefan Kooths, Sebastian Weber, Florian Zinsmeister
Die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Entwicklung wird auch in Deutschland momentan von den Ereignissen an den Finanzmärkten überlagert. Die Wertberichtigungen und Liquiditätsengpässe im...
Caught in the US Subprime Meltdown 2007/2008 : Germany Loses Its Wallet but Escapes Major Harm
Stefan Kooths, Matthias Rieger
The ongoing financial crisis so far cost the German financial sector 38 billion Euros due to losses on its mortgage-related subprime bank exposures. This paper looks for the impact of these losses on...
Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2009/2010
Karl Brenke, Christian Dreger, Stefan Kooths, Vladimir Kuzin, Sebastian Weber, Florian Zinsmeister
Deutschland ist in der Rezession. Zentrale Ursache dafür ist die schwache Entwicklung der Weltwirtschaft. Die konjunkturelle Abkühlung wurde durch die Krise auf den Finanzmärkten erheblich...
Softwarestandards : Zwangslizenzen keine Patentlösung
Stefan Kooths, Ronald Rühmkorf
Interoperability, Software industry, Competition policy
Nach dem Sturm: schwache und langsame Erholung Frühjahrsgrundlinien 2009
Christian Dreger, Ansgar Belke, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Stefan Kooths, Vladimir Kuzin, ...
Das DIW Berlin rechnet zum Jahresende mit einer Stabilisierung der wirtschaftlichen Entwicklung. Voraussetzung für eine konjunkturelle Stabilisierung ist jedoch eine Rückkehr des Vertrauens in die...
Konjunkturelle Frühindikatoren in der Krise weiche Faktoren stärker als harte
Konstantin A. Kholodilin, Stefan Kooths
Die aktuelle Wirtschaftskrise wirft die Frage auf, ob nicht durch eine bessere Ausschöpfung der in den verschiedenen Frühindikatoren enthaltenen Informationen die aufgetretenen Prognosefehler...
Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2009/2010
Christian Dreger, Patricia Alvarez-Plata, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Stefan Kooths, Vladimir Kuzin, ...
Wenngleich sich die Nebel etwas gelichtet haben, ist doch die Sicht auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung alles andere als klar. So schlummern im Finanzsektor aufgrund fauler "Wert"papiere noch...
Herbstgrundlinien 2009: leichte Erholung im nächsten Jahr
Christian Dreger, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Roberta Colavecchio, Burcu Erdogan, ...
Weltwirtschaft: Erholung auf wackeligem Fundament / Deutschland: Nur langsam aus der Talsohle / Geldpolitik und Finanzmärkte: Kreditklemme vorbeugen / Finanzpolitik: Einnahmen steigern und Ausgaben...
DIW's 2009 Fall Forecast: Key Economic Trends
Christian Dreger, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Roberta Colavecchio, Burcu Erdogan, ...
Following an unprecedented contraction in GDP, the German economy returns to expansion. Growth will be modest in 2010, however, as the forces of the recovery are not yet stable. This is the key...
Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2010/2011
Christian Dreger, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Burcu Erdogan, Hendrik Hagedorn, ...
Das DIW Berlin rechnet für 2010 und 2011 mit einem Wirtschaftswachstum von jeweils rund zwei Prozent. Maßgebliche Triebkräfte kommen von der Binnennachfrage, die - mit Ausnahme der...